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Hohlwanddämmung eines Mehrfamilienhauses – Insute 25‑pro als leistungsstarker Problemlöser

Im Zuge einer umfassenden Sanierung eines Mehrfamilienhauses in Flensburg wurde der Premium‑Einblasdämmstoff Insute 25‑pro erfolgreich als Problemlöser für die Hohlwanddämmung eingesetzt. Durch den Austausch der Fenster und deren energetische Ertüchtigung entstand ein Ungleichgewicht: Die neuen, hochgedämmten Fenster standen einer ungedämmten Außenwand gegenüber. Dies führte zu einem erhöhten Risiko von Tauwasserbildung an den kälteren Wandbereichen und einer daraus resultierenden Gefahr von Schimmelbildung. Um die bauphysikalische Balance der Gebäudehülle wiederherzustellen, war eine Kerndämmung zwingend notwendig.

 

Dämmung trotz extrem schmaler Hohlräume

Der vorhandene Hohlraum der Fassade war mit lediglich 1,5–2,5 cm außergewöhnlich schmal. Herkömmliche Einblasdämmstoffe sind erst ab einer Spaltbreite von etwa 4 cm zugelassen und wären für dieses Projekt ungeeignet gewesen.

 

Insute 25‑pro hingegen kann bereits ab 1 cm eingesetzt werden. Das Material lässt sich gleichmäßig im Mauerwerk verteilen, füllt selbst engste Bereiche zuverlässig aus und sorgt für eine sichere, effiziente Hohlwanddämmung ohne jegliche Veränderung der Fassadenoptik.

 

 

Die wirtschaftlich attraktivere Alternative zu aufwendigen Maßnahmen

Als einzige Alternative zu der Dämmung im Einblasverfahren wäre lediglich das Abtragen der Vorsatzschale mit anschließender Installation eines Wärmedämmverbundsystems (WDVS) infrage gekommen. Diese Lösung wäre deutlich teurer gewesen und hätte massive Eingriffe in das Erscheinungsbild des Gebäudes erfordert, einschließlich des Versatzes der Fenster, einer veränderten Optik sowie mehr Schatten im Raum.

 

Durch den Einsatz von Insute 25‑pro konnte die Dämmung wirtschaftlich, substanzschonend und optisch unauffällig umgesetzt werden.

 

 

Technisch saubere Ausführung mit belegbarem Ergebnis

Insgesamt wurden 18 m³ Material über Bohrlöcher in den Fugenecken, den Punkten, an denen jeweils die senkrechte Stoßfuge und die waagerechte Lagerfuge zusammentreffen, eingebracht. Die Abstände lagen bei 80–100 cm, im Sockelbereich enger, bei breiteren Wandabschnitten bis zu 2 m.

 

Der Energieberater bestätigte die hohe Qualität der Verteilung mittels Thermografie: Selbst an kritischen Bereichen lag die Temperaturdifferenz lediglich bei rund 2 °C – ein Indikator für eine homogene und vollständige Füllung.

 

Das Gerüst der Fensterbauer konnte mitgenutzt werden, da die Maßnahme Teil einer umfangreichen Modernisierung war.

  • Wärmeleitfähigkeit von nur 0,028 W/(m·K) – hohe Dämmleistung schon bei geringer Dicke
  • Permanent wasserabweisend und zugleich wasserdampfdiffusionsoffen
  • Hohe Wärmespeicherfähigkeit – deutlich höher als bei herkömmlichen Dämmstoffen
  • Ausgezeichnete schallabsorbierende Eigenschaften

Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie Insute 25‑pro selbst unter extremen Bedingungen eine bauphysikalisch optimale, sichere und wirtschaftliche Hohlwanddämmung ermöglicht – und damit entscheidend zur Energieeffizienz und Wohnqualität beiträgt.

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